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Joint Lab des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) 
und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Ziel des Joint Labs ist es, zu erforschen, wie der Einsatz von digitalen Medien und Werkzeugen, insbesondere von KI-Werkzeugen in der Bildung gelingen kann. Dabei kooperieren die Fachgebiete Pädagogik, Psychologie, Empirische Bildungsforschung und Informatik. 

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Forschende im Joint Lab

Prof. Dr. Cordula Artelt
Prof. Dr. Cordula Artelt
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe | Direktorin und Universität Bamberg | Lehrstuhl für Bildungsforschung im Längsschnitt

Wilhelmsplatz 3
96047 Bamberg

Prof. Dr. Dr. h.c. Annette Scheunpflug
Universität Bamberg | Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik

Markusplatz 3
96047 Bamberg

Prof. Dr. Ute Schmid
Prof. Dr. Ute Schmid
Universität Bamberg | Lehrstuhl für Kognitive Systeme

An der Weberei 5
96047 Bamberg

Projekte im Joint Lab

Die Forschenden im Joint Lab befassen sich bereits in verschiedenen Projekten mit dem Thema Bildung, Digitalität und Künstliche Intelligenz.

Data Literacy

Das Projekt nimmt digitale und datenbezogene Kompetenzen der bundesdeutschen Bevölkerung repräsentativ und langfristig in den Blick und hilft zu verstehen, wie diese Kompetenzen sich entwickeln. Erfasst werden dabei die zentralen, grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten von Menschen, die als Voraussetzung für einen kompetenten Umgang mit digitalen Informationen und Daten im Lebensalltag anzusehen sind.
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DiKuLe

Das Forschungsprojekt zielt auf eine koordinierte, reflektierte Entwicklung neuer Lösungen und Formate für die digitale Lehre an der Universität Bamberg. Dafür werden neue Software-Lösungen, didaktische Formate und Video-Infrastrukturen entwickelt und in die Praxis umgesetzt.
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VoLL-KI

Von Lernenden lernen“ kurz VoLL-KI ist ein Verbundprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) (Koordination), der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Coburg und wird von der Bund-Länder-Förderinitiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“ gefördert. Über vier Jahre erhalten die beteiligten Einrichtungen Mittel, um datengetriebene KI-Verfahren und deren Anwendung in der Lehre voranzutreiben.
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